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KLIMASCHUTZ: Wie man das Thema in der Partnerschaft am besten verhandelt

In Wirtschaft, Politik und Medien ist es eines der präsentesten und drängendsten Themen – und tatsächlich geht es uns alle an. Und so ist der Klimaschutz längst in Familien und Partnerschaften angekommen. Wobei es hier im kleinsten „politischen Gefüge“ oftmals ähnlich kontrovers zugehen dürfte wie im Makrokosmos der Weltpolitik.

Klimaschutz ist nicht Schwarz-Weiss-Denken

Auf der einen Seite gibt es die Mahner, Apokalyptiker und Weltverbesserer, auf der anderen die Relativierer, Unbedarften und Weiter-So-Macher. Doch wie bei allen anderen großen Lebensfragen lässt sich auch hier keine reine Schwarz-Weiß-Einteilung konstruieren; de facto bewegen sich die meisten Menschen nämlich in den vielen, diversifizierten Grauzonen dazwischen. Was aber, wie inzwischen leider üblich, meist ausgeblendet wird. So wird jemand, der nicht gleich panisch auf Nachrichten von schmelzendem Polareis und der Häufung von Extremwettererscheinungen reagiert, womöglich noch einen Benziner fährt und zweimal jährlich in den Urlaub fliegt, kritisch beäugt. Oder gleich mit einem Shitstorm belegt.

Wer eine andere Meinung als die in den herkömmlichen Medien vertritt, weil er das Thema vielleicht differenzierter oder schlicht multiperspektivisch betrachtet, gilt schnell als Klimaleugner. Wobei das Wort „Leugner“ schon impliziert, dass der Kampf ums Klima und die Einteilung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ fast religiöse Züge angenommen hat.

Klimaschutz als Konfliktfaktor

Auch in Partnerschaften und Familien sorgt das Thema für reichlich Diskussionsstoff. Während Jugendliche und Twens mit dem Klima ihr Kernthema gefunden haben und sich durchaus engagiert zeigen, ist die Generation 35+ häufig zwiegespalten und zögert mit voreiligem Aktivismus. Dabei geht es den Wenigsten um ein „Weiter-So“ oder „Alles nicht so schlimm“; tatsächlich sind die Meisten verunsichert, überfordert und wissen dem Thema nicht eigenständig zu begegnen.

Geht es wirklich ums Klima oder um unterschiedliche Lebensauffassungen?

Wenn der Partner dann auch noch eine kontroverse Position einnimmt, sorgt das schnell für Sprengstoff. „Wir beobachten verstärkt, dass die Klimafrage in Beziehungen zum Spaltpilz wird“, so Christa Appelt. „Dabei geht es eigentlich vorrangig gar nicht um das Klima, sondern um unterschiedliche Lebensauffassungen.“ Klima als Feigenblatt für diverse Lebensformen also? „Nein, das wäre zu kurz gegriffen “, so Christa Appelt. „Dennoch zeigt sich an dem Thema, dass wir, auch und gerade in Partnerschaften, engstirniger, intoleranter und immer selbstbezogener werden. Weil wir anderen eine eigene Meinung absprechen, und nur die eigene Überzeugung zählt.“

Auf die Kommunikation auf Augenhöhe kommt es an

Natürlich ist es förderlich für eine Partnerschaft, wenn man bei wichtigen Lebensdingen am gleichen Strang zieht und auf einer Wellenlänge liegt. Trotzdem gehören zu einer gesunden Beziehung auch Konflikte, Kontroversen und eben unterschiedliche Meinungen. Wenn der eine also Flugreisen aus Klimaschutzgründen ablehnt, der andere aber nun mal den Karibiktrip auf seiner persönlichen Bucket-List hat, gilt es – wie eben bei anderen Dinge auch – einen Kompromiss zu finden.

Das gelingt am besten, indem man offen kommuniziert. Dem anderen zuhört. Seine Standpunkte sachlich, ohne Rechthaberei und emotionale Ausbrüche, äußert. Und bereit ist, die eigene Haltung zu überdenken und vom anderen zu lernen. „Das muss jedoch in beide Richtungen funktionieren“, sagt Christa Appelt. „Wenn einer immer dominiert und sich durchsetzt, der andere dabei zwangsläufig einknickt, ist das keiner Entscheidung zuträglich. Es geht um die gleiche Augenhöhe.“

Einen gemeinsamen Nenner finden und aktiv werden

Schwierig, wenn ein Thema derart emotional besetzt ist, wie die Klimafrage. Erst recht, sollte ein Partner dabei gar eine extreme Position einnehmen. „Für den Anfang reicht erstmal der kleinste gemeinsame Nenner“, so Christa Appelt. „Wo stimmt man überein? Welches sind gemeinsame Wünsche und Ziele? Und welches gegebenenfalls die gleichen Ängste und Sorgen?“

Ausgehend davon kann man das Thema konstruktiv angehen, indem man sich aktiv mit den Problemen und möglichen Lösungen auseinandersetzt. Das beginnt oft bei den kleinen Dingen. Warum also nicht eine Wildblumenwiese im eigenen Garten oder in einem Nachbarschaftsprojekt fürs Viertel anlegen? Bei kommunal oder ehrenamtlich organisierten Aufräumarbeiten an Gewässern und in Parkanlagen helfen? Eine Baum- oder Waldpatenschaft übernehmen? Bewusster konsumieren, indem man wieder verstärkt auf Qualität als auf Quantität setzt?

Gebote bringen einen weiter als Verbote

Aktiv – und vor allem produktiv – zu werden schult die Sensibilität für Natur- und Umweltthemen und hilft die Probleme aus eigener Erfahrung einzuordnen und zu bewerten. Woraus sich dann neue Ansätze, Sichtweisen und Kompromisse ergeben. Zudem schweißen solche Aktivitäten zusammen und helfen eine gemeinsame Vision zu entwickeln. „Gebote bringen einen weiter als Verbote. Also lieber selbst für den Natur- und Klimaschutz eintreten und mittels eigenständiger Projekte daran mitarbeiten, als einfach nur der Cancel-Culture nachzubeten“, fasst Christa Appelt zusammen.

So kann sich der Klimaschutz vom kleinen Gefüge innerhalb der Partnerschaft im größeren Kontext entfalten und zu erweiterten Engagements führen. Denn es geht nur gemeinsam. Miteinander statt gegeneinander. Fangen wir doch gleich damit an…

KRONEN ZEITUNG – Wer verkuppelt besser. Mensch oder Maschine?

Die Kunst, jemanden erfolgreich zu verkuppeln, also mit einem Liebespartner zusammenzubringen, ist knifflig. Was bisher die Aufgabe von Familie und Freunden war, wird zunehmend von Apps und Algorithmen übernommen. Doch wer kuppelt besser – Mensch oder Maschine? Krone+ hat sich das für Sie angesehen.

Die Suche nach dem richtigen Partner ist mit den zunehmenden Möglichkeiten über die Jahre nicht unbedingt einfacher, definitiv aber digitaler geworden. Dating-Apps wie Tinder, Bumble und okCupid sind aus dem Leben vieler österreichischer Singles nicht mehr wegzudenken. Die Betreiber können allerdings nicht dafür gerade stehen, dass die Nutzer, die man über das Handy kennenlernt, tatsächlich unverheiratet, an einer ernsthaften Beziehung interessiert und keine Psychopathen sind. Das muss man selbst herausfinden – manchmal leider auf die harte Tour.

 

Das gesamte Interview finden Sie hier:
https://www.krone.at/3241372

Das Interview als PDF herunterladen

 

Partnervermittlung in Nürnberg

Nürnberg – eine Stadt, die Geschichte atmet und Moderne verkörpert. Gelegen im Herzen Bayerns, verzaubert diese faszinierende Metropole mit ihren etwa 530.000 Einwohnern, mit ihrem reichen kulturellen Erbe und ihrer dynamischen Gegenwart. Die Altstadt, umschlossen von beeindruckenden Stadtmauern, lässt die Vergangenheit lebendig werden.

Das mittelalterliche Flair durchzieht die guterhaltenen Gebäude und mittelalterlichen engen Gassen. Historische Bauwerke wie die Kaiserburg und die St. Lorenzkirche ragen majestätisch über der Stadt. So thront die Kaiserburg wie ein riesiges Märchenschloss, und die Bewohner halten fest daran, dass sie sicherlich einen Drachen im Keller haben.

Wir vom Team der Partnervermittlung Christa Appelt sind echte Nürnberg-Fans; weshalb wir unsere Begeisterung über diese malerische und romantische Stadt mit Ihnen teilen möchten. Die Vielfalt dieser Stadt ist groß, so dass unsere Beschreibung nur einen Bruchteil der zahlreichen Highlights von Nürnberg widerspiegelt.

Nürnberg – nicht nur ein Spiegel der Vergangenheit, sondern ein pulsierender Ort der Gegenwart.

In Nürnberg treffen Geschichte und Moderne aufeinander, um eine Stadt zu formen, die nicht nur beeindruckt, sondern auch inspiriert. Wir, als renommierte, seriöse Partnervermittlung Christa Appelt in Nürnberg, nehmen Sie mit auf unsere Reise durch diese bayerische Perle, die unvergessliche Erlebnisse und kulturelle Entdeckungen bereithält, die nicht nur anspruchsvollste Singles in Nürnberg begeistern werden.

Nürnberg kommt im Bundesland Bayern eine bedeutende Rolle auf verschiedenen Ebenen zu. Ihre Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück. Sie war einst eine der wichtigsten Städte des Heiligen Römischen Reiches und diente als Ort zahlreicher Reichstage.

Nürnberg und die Metropolregion – eine der stärksten Wirtschaftsstandorte Europas

Nürnberg ist wirtschaftlich aktiv und hat einen Schwerpunkt auf mittelständischen Unternehmen. In verschiedenen Branchen wie Spielwaren, Druck- und Verlagswesen ist die Stadt präsent. Zu den großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten am Standort Nürnberg zählen u. a. Bosch, DATEV, Ergo Direkt, GfK, I. K. Hoffmann, MAN, Nürnberger Versicherungsgruppe, Semikron, Siemens, Sparkasse Nürnberg, Staedtler, VAG, Verlag Nürnberger Presse u.v.m.

Bekannte Produkte aus den Bereichen Mess- und Regeltechnik, elektronische Bauelemente, Kommunikations-, Verkehrs- und Energietechnik, Unterhaltungselektronik, Automatisierungs- und Fertigungstechnik stammen aus Nürnberg. Nürnberg beherbergt Bildungseinrichtungen und Forschungseinrichtungen, die einen Beitrag zur Wissenschafts- und Forschungslandschaft Bayerns leisten.

Die Messe Nürnberg ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Gastgeberin international renommierter Messen und Veranstaltungen.

Dank hervorragender Verkehrssysteme ist die Stadt Nürnberg für Geschäftsleute, Anwohner und Touristen aus allen Richtungen sehr gut erreichbar

Neben einem umfassenden Netz innerstädtischer Verbindungen und dem Hauptbahnhof als zentraler Verkehrsknotenpunkt, ist Nürnberg von einem hervorragenden Autobahnnetz umgeben. Die A 3, A 6 und A 9 kreuzen sich in der Nähe der Stadt, was eine gute Anbindung an nationale und internationale Straßenverbindungen bietet. Besonders hervorzuheben sei der regionale Flugplatz in Nürnberg, von dem Reisende von der bequemen Anbindung an internationale Destinationen profitieren. Diese durchdachte Verkehrsplanung und Vernetzung ermöglicht auch der Premium Partnervermittlung Christa Appelt eine zügige Kontaktaufnahme bzw. Terminvereinbarung zu ihren Interessentinnen und Interessenten.

Viele Singles in Nürnberg sind privat oder beruflich an ihre Stadt gebunden. Sie setzen bei der Partnersuche gerne auf Regionalität

Laut Nürnberg.de waren 2022 über die Hälfte der insgesamt 288.413 Haushalte in Nürnberg Ein-Personen-Haushalte (145.489)…. Aus dieser Statistik heraus, lässt sich die hohe Resonanz von Singles erklären, die sich mit ihrem Partnerwunsch an uns wenden. Singles mit Niveau vertrauen nicht dem Zufall oder gar Online-Partnervermittlungen. Sie setzen fernab der Öffentlichkeit lieber auf die diskreten und zertifizierten Dienste von Profis wie uns von der Partnervermittlung Christa Appelt.

Das professionelle Konzept der diskreten Partnervermittlung, in der die Partnervorschläge handverlesen ausgewählt werden und nicht limitiert sind, ist auf die Wünsche und Ansprüche ihrer Klienten zugeschnitten.

Voraussetzung: Die Agentur Christa Appelt Partnervermittlung kennt jeden ihrer Klienten persönlich. Das persönliche Kennenlernen durch die Partnervermittlung Christa Appelt bedeutet für alle Klienten größte Sicherheit und Schutz vor unliebsamen Überraschungen. Die renommierte Partnervermittlung Christa Appelt setzt auf: Analog statt digital und hat sich in über 30 Jahren in der Branche Partnervermittlung in Nürnberg und darüber hinaus im gesamt-deutschen Raum einen exzellenten Ruf erworben.

Zu den Klienten der exklusiven Christa Appelt Partnervermittlung in Nürnberg zählen niveauvolle, kultivierte, erfolgreiche Menschen jeden Alters. Partnersuchende, die mitten im Leben stehen. Sie alle wünschen sich ihr liebevolles Pendant auf Augenhöhe. Singles in Nürnberg lieben ihre Stadt! Das reichhaltige Angebot an Kunst, Kultur, Natur, Gastronomie und Shopping…

Wir, von der traditionellen Partnervermittlung Christa Appelt, freuen uns, unsere Eindrücke mit Ihnen teilen zu dürfen.

Die Mischung aus traditionellen Handwerksbetrieben und modernen Geschäften in der Fußgängerzone verleiht Nürnberg eine einzigartige Atmosphäre. Lassen Sie sich begeistern von den faszinierenden Highlights. Von den Menschen, die durch ihre Gastfreundschaft und Offenheit Ihr Herz erobern werden!

Erkunden Sie die Einkaufsstraßen und Passagen in der Altstadt. Wussten Sie, dass sich die älteste und größte Fußgängerzone Europas in Nürnbergs Altstadt befindet? Die Hauptgeschäftsstraßen in der Altstadt, wie die Karolinenstraße, die Breite Gasse und Königstraße, bieten eine breite Palette von Geschäften für Lifestyle-Mode und Shopping. Hier findet man große Marken als auch lokale Boutiquen, Parfümerien, Buchhandlungen uvm. Das Team von Christa Appelt Partnervermittlung kennt die faszinierende Altstadt Nürnbergs mit ihren Besonderheiten allzu gut. Als Zentrum der Renaissance hatte Nürnberg eine herausragende kulturelle Bedeutung, die sich in Kunst, Kultur, Architektur und Wissenschaft widerspiegelt.

Kulturelle Highlights, wie das Germanische Nationalmuseum und das Albrecht-Dürer-Haus, zeugen heute noch von der historischen Bedeutung. Albrecht Dürer trug zur kulturellen Blüte bei.

Das Germanische Nationalmuseum gilt als das größte kulturhistorische Museum im deutschsprachigen Raum. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Kunst- und Kulturobjekten aus verschiedenen Epochen. Ebenso bereichert das Neue Museum Nürnberg die breite Vielfalt. Es konzentriert sich auf zeitgenössische Kunst und präsentiert wechselnde Ausstellungen von nationalen und internationalen Künstlern. Es ist ein Hotspot für moderne Kunstliebhaber. Wechselnde Ausstellungen mit aktuellen Kunsttrends regionaler und internationaler Künstler erleben Sie in der Nürnberger Kunsthalle.

Zu weiteren kulturellen Highlights in Nürnberg zählen das Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal in einem beeindruckenden Renaissancebau. Es gewährt einen Einblick in das Leben der Nürnberger Patrizier. Der Hirsvogelsaal zeigt faszinierende Wandmalereien und ist ein Juwel der Renaissancekunst. Für Technik- und Eisenbahnenthusiasten ist das Deutsche Bahn Museum ein Muss. Hier erlebt man die Geschichte der Eisenbahn in Deutschland, angefangen bei den Dampflokomotiven bis zu modernen Hochgeschwindigkeitszügen. Bekannt für ihre herausragende künstlerische Qualität ist das Staatstheater Nürnberg, welches eine breite Palette von Konzerten, Opern-, Theater- und Ballettaufführungen bietet.

Spezialitäten und Kulinarisches aus Nürnberg

Weltbekannt ist Nürnberg für seine Lebkuchen und Nürnberger Rostbratwürstchen. Diese traditionellen Gaumenfreuden tragen zur bayerischen Kochkunst bei und sind ein echter Exportschlager.

Der legendäre Nürnberger Christkindlesmarkt besteht seit dem Ende des 16. Jahrhundert! Er versetzt die Besucher in die festliche Stimmung des Weihnachtszaubers. Mit seinen zweieinhalb Millionen Besuchern ist er einer der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands und einer der berühmtesten in der Welt. Der Besuch auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt ist auch für uns als Team von einer der führenden Premium Partnervermittlungen Christa Appelt immer wieder gern ein unvergessliches Erlebnis zum Jahresende.

„Hier ist jeder Tag ein Fest, und wenn die Nürnberger Lebkuchen miteinander plaudern könnten, würden sie sicherlich die wildesten Geschichten erzählen“. Der Christkindlesmarkt in Nürnburg ist obendrein der ideale Treffpunt für ein Erstes Appelt- Rendezvous! Die Partnervermittlung Christa Appelt in Nürnberg könnte über die vielen amüsanten Treffen ihrer Klienten beeindruckende, faszinierende Geschichten erzählen.

Liebe geht bekanntlich durch den Magen!

Die renommierte Partnervermittlung empfiehlt: Charmante Restaurants und Cafés – romantische Orte zum Kennenlernen

„Es muss nicht immer gleich das 5 Gänge Menü sein! Das erste Kennenlernen kann durchaus in einer lockeren, ungezwungenen Atmosphäre stattfinden!“ Diese kleine Auswahl an Lokale bieten eine Mischung aus Atmosphäre, köstlichem Essen und Getränken und schaffen somit die perfekte Kulisse für ein gelungenes erstes Rendezvous in Nürnberg.

  • Restaurant Albrecht-Dürer-Stube. Ein gemütliches Restaurant in der Altstadt mit einer romantischen Atmosphäre. Die kulinarischen Köstlichkeiten reichen von fränkischen Spezialitäten bis zu internationalen Gerichten.
  • Café Bar Wanderer. Ein stilvolles Café in der Nähe der Kaiserburg, ideal für einen entspannten Kaffee oder ein leichtes Mittagessen. Die Atmosphäre ist einladend und perfekt für ein zwangloses Rendezvous.
  • Essigbrätlein. Dieses mit Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant bietet eine exquisite Auswahl an Gerichten in einem historischen Fachwerkhaus. Perfekt für Paare und Verliebte, die etwas Besonderes suchen.
  • Barfüßer – Die Hausbrauerei. Hier können Singles in entspannter Atmosphäre hausgebrautes Bier und fränkische Spezialitäten genießen. Die urige Einrichtung sorgt für eine lockere Stimmung.
  • Café Museum. In der Nähe des Hauptbahnhofs gelegen, ist dieses Café mit seinem charmanten Retro-Ambiente ein toller Ort für einen Kaffee oder ein leichtes Mittagessen. Bratwurst Röslein Wer nach einem klassisch fränkischen Erlebnis sucht, ist das Bratwurst Röslein eine gute Wahl. Hier kann man die berühmten Nürnberger Bratwürste in traditionellem Ambiente genießen.
  • Das Esszimmer. Ein modernes Restaurant mit einer innovativen Küche, die lokale und internationale Einflüsse kombiniert. Perfekt, um gemeinsam kulinarische Entdeckungen zu machen.
  • Weinstube Kachelofen. In der historischen Weinstube Kachelofen können Paare bei Kerzenschein und einem Glas Wein eine gemütliche Zeit verbringen. Das traditionelle Ambiente schafft eine romantische Stimmung und den perfekten Ort für das erste Rendezvous.

Die Lebensqualität in der Stadt Nürnberg spiegelt sich in den grünen Oasen wider, darunter der idyllische Stadtpark und der Tiergarten, einer der ältesten Zoos Deutschlands.

„In Nürnberg finden verliebte Menschen eine Vielzahl romantischer Orte in der Natur. Diese können besonders beim Ersten Date zu körperlichen Aktivitäten, mehr Lebendigkeit und Spaß sowie ungezwungenen Gesprächen anspornen!“

Beginnen wir mit Liebespfad am Pegnitzufer: Hier bieten malerische Brücken, versteckte Bänke und das sanfte Rauschen des Flusses eine romantische Kulisse für ungestörte Momente. Oder humorvoll ausgedrückt: „Die Pegnitz, der Fluss der Stadt, flüstert den Enten romantische Geschichten zu, während sie sich durch das charmante Ufer schlängelt. Hier hat sogar der Stadthase seinen eigenen Fanclub, und die Stadtmauern tratschen noch immer über die besten Ritterturniere des Mittelalters“.

Der Burggarten der Kaiserburg ist der perfekte Ort, um beim Spaziergang zwischen historischem Flair und blühenden Blumen eine königliche Pause einzulegen. Von hier aus genießt man einen atemberaubenden Blick über die Dächer der Altstadt. „Der fröhliche Austausch zwischen Eichhörnchen und Tauben im Burggarten der Kaiserburg ist nicht nur unterhaltsam für die Zuschauer, sondern verleiht dem historischen Ambiente eine extra Portion tierischen Humors.“

Die Hochzeitskapelle St. Moritz, auch als „Die Königliche“ bekannt, ist ein stiller Rückzugsort für verliebte Paare, oder die es werden wollen. Mit seiner mittelalterlichen Architektur und ruhigen Atmosphäre strahlt die Kapelle Romantik pur aus. In der Hochzeitskapelle St. Moritz, auch liebevoll als die königliche Fluchtoase bekannt, haben selbst die Tauben ein Flügelklopf- Abkommen für romantische Zeremonien abgeschlossen – alles im Dienste der wahrhaft königlichen Liebe!“

Schöner Brunnen am Hauptmarkt: Der Schöne Brunnen am Hauptmarkt ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein romantischer Treffpunkt. Hier können sich Verliebte bei einem Wunsch am Schönen Brunnen nicht nur verewigen und Wünsche äußern, sondern auch einen unsichtbaren Wettbewerb um die kreativsten Münzwürfe starten – werfen Sie eine Münze ein und sehen Sie, wer die Beste „Hoppeldi-Wurftechnik“ hat!“

Die St. Sebaldus Kirche bietet mit ihrer beeindruckenden Architektur und ruhigen Atmosphäre einen romantischen Rückzugsort für Paare, um gemeinsam innezuhalten und die Geschichte der Stadt zu spüren. “Wer behauptet, Kirchen seien langweilig, hat die Sankt- Sebaldus-Kirche in Nürnberg noch nicht von der romantischen Seite betrachtet. Hier können Paare und Frisch-Verliebte neben Kerzen anzünden, auch eine leichte Verbeugung vor den himmlischen Architekten machen – die sicherlich ein Auge auf die Liebe haben!“

Ohne Liebe ist alles nichts! Ohne Humor ist alles witzlos (Zitat)!

In Nürnberg geht es nicht nur um Bratwurst und Lebkuchen, sondern um ein lebhaftes, herzliches Durcheinander von Geschichte, Spaß und einem Hauch von Verrücktheit! Willkommen in der Stadt, in der selbst die Statuen lachen.

Wir, von der seriösen Partnervermittlung Christa Appelt, wünschen unseren glücklichen Paaren in Nürnberg alles Gute! Singles, die Ihrem privaten Glück diskret auf die Sprünge helfen möchten, erreichen Christa Appelt persönlich unter 0172 804 8778.

Vereinbaren Sie ein erstes, unverbindliches Beratungsgespräch mit uns.

Dieses Gespräch dienst dazu, das Unternehmen Christa Appelt kennenzulernen, Einblick in das Prozedere zu erhalten und nachhaltiges Vertrauen aufzubauen. Überzeugen Sie sich vom Wert unserer Dienstleistung!

Sicherheit durch Liebe und Partnerschaft

Alle fordern Sicherheit. Zeit, den Begriff neu zu verhandeln. Und zu definieren, was uns wirklich Sicherheit und Resilienz vermittelt.

Nicht erst die Pandemie und die damit einher gehenden Einschränkungen haben es gezeigt: Der Mensch verlangt nach Sicherheit. Und gibt seine Freiheiten mehr oder minder freimütig her, wenn es die Situation zu verlangen scheint. Auch wenn es Aufgabe eines Staates ist, Sicherheit für seinen Souverän, das Volk, zu garantieren, so ist der Grat zwischen vernunftbasierten, evidenzgestützten und legitimen Erlassen und staatlicher Bevormundung schmal. Denn letztlich sollte in einem demokratischen System die Eigenverantwortung und Entscheidungsgewalt der Bürger*innen unantastbar bleiben.

Unser Sicherheitsdenken ist menschlich aber auch paradox

Doch de facto ist Sicherheit eine Illusion. Es gibt keine „totale“ Sicherheit, weder vor einem Virus, noch vor einem Krieg, Armut, Schicksalsschlägen, Unfällen etc. Das sehen und erleben wir jeden Tag. Dennoch fordern wir immer mehr Sicherheit ein, was menschlich, aber irgendwie auch paradox ist. Gefährlich wird es da, wo der vermeintliche Sicherheitsgedanke das Kollektiv beschwört und in Folge die Beschränkung des geistigen wie physischen Bewegungsradius des Einzelnen nobilitiert. Einer aktuellen Umfrage zufolge sehnen sich 58% der Deutschen nach mehr „Sicherheit“. Aber was ist überhaupt damit gemeint? Und wer hat Sorge dafür zu tragen, dass wir uns „sicherer“ fühlen?

Sicherheit gibt es in einer stabilen Partnerschaft und einer Familie

Die Antwort ist so komplex wie einfach: Wir selbst. So wie wir unser Haus ausrüsten, um es sicherer zu machen und vor Einbrechern zu schützen, so müssen wir uns selbst innerlich wappnen. Uns ein inneres Rüstzeug zulegen, das uns vor überzogenen Sorgen, Ängsten und negativen Einflüssen schützt. Stichwort: Resilienz. Und wenn die letzten drei Jahre uns eins gezeigt haben, dann sind es vor allem zwei Dinge, die uns Sicherheit vermitteln und uns Kraft gegen die Widrigkeiten des Lebens schenken: Eine stabile Partnerschaft und/oder die Familie.

Wie wichtig persönliche Bindungen – gerade in Krisenzeiten – sind, wurde vielen von uns erst in der jüngsten Zeit richtig bewusst. Einen Partner, auf den man zählen kann. Der Verständnis, Trost und Zuversicht schenkt. Aber auch Impulse gibt, zum Dialog zwingt und als Korrektiv fungiert. Genauso wie die Familie, die Halt und Struktur gibt und uns Schutzwall wie Schützling zugleich ist.

Ich und Du gegen den Rest der Welt

Als Partnervermittlerin weiß ich um die Relevanz der Bindung zwischen zwei Menschen. Nicht nur im persönlichen, sondern auch im gesellschaftlichen wie universellen Kontext. Ich und Du gegen den Rest der Welt. Zusammen gegen die Widerstände von außen. Tatsächlich ist eine gute Partnerschaft so etwas wie ein Bollwerk. Wie das kleinste politische Gefüge, die kleinste Demokratie der Welt. Wo man sich gegenseitig zuhört. Die Meinung des anderen akzeptiert, wenngleich man sie hinterfragen und kritisieren darf. Wo man sich stärkt und gegenseitig verteidigt. Ohne Vorbehalte zueinander steht. Und doch souverän bleibt.

L’état, c’est moi – der Staat bin ich. Dieser dem als Sonnenkönig bekannten Ludwig XIV. zugeschriebene Satz gilt, wenn auch in anderem Kontext und in eingeschränktem Maße, ein Stück weit für jeden von uns. Denn unser Sicherheitsbedürfnis ist individuell. Jede/r definiert es anders. Weshalb wir in erster Linie auch selbst Sorge dafür tragen müssen. Ob wir also einen Fahrradhelm tragen, uns „bewusst“ ernähren und Sport treiben, vermeintliche Risiken meiden – all das und vieles mehr sollte unserer Eigenverantwortung unterliegen. Eine Stütze, ggf. auch ein Korrektiv, haben wir dabei in einem Partner und der Familie.

Vertrauen wir also wieder mehr uns selbst, unserer Vernunft, unserem Entscheidungsvermögen und beziehen wir dabei die Menschen ein, die wir schätzen und lieben. Besinnen wir uns auf Solidarität im kleinsten aller Verbünde, in Partnerschaft und Familie – erst dann können wir sie auch im Großen zeigen und leben.

Mit liebenden und geliebten Menschen an unserer Seite haben wir fast alles, was wir an Sicherheit brauchen. Und was uns widerstandsfähig und stark macht.

 

Bildrechtenachweis: © sewcreamstudio – Shutterstock

Partnervermittlung in Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein ist mit seinen 160 Quadratkilometern der sechskleinste Staat der Erde und blickt auf eine 300jährige Geschichte. Märchenhaft eingebettet zwischen der Schweiz und Österreich. Umgeben von den majestätischen Alpen, bietet Liechtenstein eine atemberaubende Berglandschaft. Der Rhein fließt durch das Land, und malerische Dörfer fügen sich harmonisch in die grünen Täler ein.

Dieses winzige, faszinierende Wunderland zwischen den Alpen vermittelt mit seinen ca. 39.000 Einwohnern eine charmante, familiäre Atmosphäre mit hohem Qualitätsversprechen. Es ist der Inbegriff von Gemütlichkeit und Fröhlichkeit. Lichtenstein ist für eine prosperierende Wirtschaft und den Finanzsektor bekannt. Neben internationalen Großunternehmen und Konzernen bilden diverse kleine und mittelständische Unternehmen das Rückgrat der Wirtschaft.

Liechtenstein ist als internationale Kaderschmiede bekannt

In seiner 300jährige Geschichte hat sich Liechtenstein zu einem modernen Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität entwickelt. Die Universität in Liechtenstein – als internationale Kaderschmiede bekannt – trägt dazu bei, talentierten Nachwuchs für die Bereiche Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Architektur u.v.m. heranzubilden. Das Leben im fürstlichen Liechtenstein ist wunderbar, geprägt von einer harmonischen Verbindung zwischen „Job“, Natur und herzlichen Menschen. Dennoch gestaltet sich die seriöse Partnersuche für Singles mit seriösen Bindungsabsichten hier aufgrund begrenzter Optionen als eine Herausforderung.

Christa Appelt bietet auch in Liechtenstein ihre individuelle und diskrete Dienstleistung an

Zum Glück gibt es die renommierte Partnervermittlung Christa Appelt in der nahegelegenen Schweiz mit ihrem erstklassigen Service und einem großen, niveauvollen – auch internationalen – Partnerkreis. Christa Appelt Partnervermittlung bietet eine individuelle und diskrete Dienstleistung an, um Menschen bei der Suche nach ihrer Traumfrau oder ihrem Traummann zu unterstützen. Für anspruchsvolle Singles aus Liechtenstein, die ihrem Glück nicht dem Zufall überlassen möchten, bietet das Unternehmen Christa Appelt Partnervermittlung auf Wunsch das erste, unverbindliche Beratungsgespräch auch in Liechtenstein an.

Die Anzahl der Partnervorschläge ist bei Christa Appelt nicht limitiert

Das Unternehmen von Christa Appelt bürgt für absolute Diskretion und arbeitet bei der Partnervermittlung in Liechtenstein nach einem professionellen Konzept. Dies bietet Menschen, die in führenden Positionen tätig sind oder im öffentlichen Leben stehen, absolute Sicherheit und ist entsprechend gefragt. Nach einem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch der Partnervermittlung in Liechtenstein folgen adäquate Partnervorschläge, die nicht limitiert sind. Die Singles werden laufend betreut und in allen Fragen zu einer neuen Partnerschaft umfassend beraten. Wer sich für eine Partnervermittlung in Liechtenstein entscheidet, kann das wunderschöne Land genießen und gleichzeitig seinem Leben eine neue Richtung geben. Hier treffen viele interessante Menschen aufeinander.

Traditionelle Werte in Liechtenstein und bei Christa Appelt

Ob bei der seriösen Partnersuche, bei Kultur und Handwerkskunst, Volksfesten oder Bräuchen… die Liechtensteiner fühlen sich traditionellen Werten verbunden. Ihre Wertschätzung gegenüber Menschen und Natur bewahrt ihnen ihre Bodenständigkeit. Diese traditionellen Werte sind die Triebfeder, um die seriöse, diskrete, klassische Partnervermittlung Christa Appelt in Anspruch zu nehmen. Menschen, die wir persönlich kennengelernt haben, bedeutet für sie allergrößte Sicherheit und ein Schutz vor unliebsamen Überraschungen.

Liechtenstein bietet eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten

Aktivitäten im Sommer

Wandern

Die Alpenlandschaft Liechtensteins eignet sich hervorragend für Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade. Es gibt viele markierte Wanderwege, die durch atemberaubende Natur führen.

Radfahren

Das Land verfügt über ein Netz von Radwegen, die sowohl für gemütliche Radtouren als auch für anspruchsvolleres Mountainbiking geeignet sind.

Rheinschwimmen

Bei warmem Wetter ist das Schwimmen im Rhein eine erfrischende Möglichkeit, die Natur zu genießen.

Kulturelle Veranstaltungen

Liechtenstein bietet das ganze Jahr über kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals und Ausstellungen.

Aktivitäten im Winter

Skifahren und Snowboarden

Liechtenstein hat kleine, aber feine Skigebiete wie Malbun, die perfekt für Wintersportaktivitäten sind.

Langlaufen

Es gibt gut gepflegte Loipen, die Langläufern eine schöne Winterlandschaft bieten.

Schlitteln

Schlittelwege bieten Spaß für die ganze Familie.

Winterwanderungen

Auch im Winter gibt es viele malerische Wanderwege, die die verschneite Landschaft präsentieren.

Ob im Sommer oder Winter, Liechtenstein bietet Freizeitmöglichkeiten für Naturfreunde, Sportbegeisterte und Kulturinteressierte gleichermaßen.

Wir vom Team Christa Appelt Partnervermittlung möchten Sie jetzt auf unsere beeindruckende Reise durch Liechtenstein mitnehmen und unsere Begeisterung mit Ihnen teilen. Wandern Sie durch die verschlungenen Straßen der Dörfer, wo die bunten Häuser so fröhlich aussehen, dass Sie ihnen einen Gute-Laune-Award geben möchten. Achten Sie darauf, den „Grüezi“-Gruß zu üben, denn in Liechtenstein wird freundlich sein großgeschrieben.

Skifahren ohne Schnee, wer hätte das gedacht?

Für die Feinschmecker gibt es lokale Delikatessen, die so lecker sind, dass Ihr Gaumen eine Freudenträne vergießen könnte. Und wenn Sie denken, dass Skifahren nur im Winter Spaß macht, dann haben Sie die liechtensteinischen Alpen im Sommer noch nicht erlebt. Machen Sie einen Abstecher zum Rhein, der so sauber ist, dass Fische darin Selfies machen, und vergessen Sie nicht, sich mit einem Souvenir zu belohnen. Liechtenstein mag zwar klein sein, aber seine Freude ist so groß, dass selbst die Berge sich manchmal zu einem Lächeln biegen!

Willkommen im Land der Lächelnden, willkommen in Liechtenstein!

Beginnen Sie Ihr Abenteuer in Vaduz, wo die Schlossspitze das Einzige ist, was höher ist als die Laune der Bewohner. Vaduz ist die Hauptstadt Liechtensteins, eine charmante Stadt, eingebettet in die atemberaubende Alpenlandschaft. Gleichzeitig ist Vaduz das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Das Schloss selbst als Wahrzeichen, welches im 12. Jahrhundert erbaut und im 16. und 17. Jahrhundert ausgebaut wurde, thront majestätisch, als würde es sagen: „Ja, wir sind klein, aber wir haben Klasse!“

Die Kunst wird in Liechtenstein groß geschrieben

Schlendern Sie durch die gepflasterten Straßen der Altstadt, bewundern Sie die traditionelle Architektur und besuchen Sie das Liechtensteinische Landesmuseum, um mehr über die Geschichte und Kultur des Landes zu erfahren.  Genießen Sie einen Spaziergang entlang des Rheins, der sanft durch die Stadt fließt, und erkunden Sie den Städtle-Markt, wo Sie lokale Produkte und Kunsthandwerk finden können. Für Kunstliebhaber ist das Kunstmuseum Liechtensteins auch für die Klienten der exklusiven Partnervermittlung Christa Appelt eine empfehlenswerte Adresse.

Wie wäre es mit einem 1. Date in Liechtenstein?

Probieren Sie beim ersten Christa Appelt-Rendezvous die lokalen Köstlichkeiten in den gemütlichen Restaurants und Cafés. Vaduz bietet auch Einkaufsmöglichkeiten mit exklusiven Boutiquen. Die freundliche Atmosphäre und die beeindruckende Kulisse machen Vaduz zu einem einladenden Ziel für Reisende, die Natur, Kultur und eine entspannte Atmosphäre schätzen. Für einen Ort, der für ein erstes Kennenlernen zweier Menschen nicht romantischer sein kann. Unser Weg führt uns weiter in das malerisch gelegene Malbun – einem bezaubernden Ferienort in Liechtenstein, mit spektakulärer alpiner Kulisse, der im Liechtensteiner Alpengebiet liegt.

Malbun ist ein malerisches Dorf in Liechtenstein, einem kleinen Fürstentum zwischen der Schweiz und Österreich. Es liegt auf einer Höhe von etwa 1600 Metern in den Liechtensteiner Alpen. Malbun ist besonders als beliebtes Skigebiet im Winter bekannt und bietet Abfahrten für verschiedene Schwierigkeitsgrade – sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Skifahrer geeignet. Im Sommer verwandelt sich Malbun in einen Ort für Wanderungen und Bergaktivitäten. Es gibt zahlreiche Wanderwege, die durch grüne Täler und zu malerischen Aussichtspunkten führen. Die Bergbahnen ermöglichen eine komfortable Auffahrt zu den umliegenden Gipfeln und bieten einen beeindruckenden Panoramablick auf die Alpen.

Malbun ist der perfekte Ort für Naturliebhaber

Gemütlicher Charme: Malbun bewahrt seinen gemütlichen, ländlichen Charme. Die Dorfatmosphäre ist ruhig und lädt dazu ein, die natürliche Schönheit in vollen Zügen zu genießen. Familienfreundlichkeit: Malbun ist auch für Familien geeignet, mit kinderfreundlichen Wanderwegen und Aktivitäten. Malbun ist der perfekte Ort für Naturliebhaber, Wintersportenthusiasten und all jene, die eine entspannte Bergatmosphäre suchen. Malbun ist außerdem der perfekte Ort für ein romantisches Rendezvous – um sich zu verlieben.

Die größte Stadt in Liechtenstein ist Schaan – das unbekannte Juwel!

Schaan befindet sich im Norden des Landes. Dieses charmante Städtchen ist so gemütlich, dass selbst die Bergziegen sich in ihren Hörnern kratzen vor Entspannung. Starten Sie Ihre Schaan-Expedition mit einem Besuch im Rathausplatz, wo Sie die lokale Szene beobachten und darüber sinnieren können, wie viele Menschen tatsächlich eine Vorliebe für Alpenyodeln entwickeln. Schlendern Sie durch die Straßen und grüßen Sie freundlich die Einheimischen, die Ihnen möglicherweise mit einem „Grüezi!“ antworten – Liechtensteiner Höflichkeit in ihrer besten Form.

Für eine Prise Geschichte empfehle ich einen Besuch im Walsermuseum, wo Sie erfahren können, wie die Schaaner einst durch Schnee stapften, bevor es cool wurde. Wenn Ihnen nach einem Adrenalinkick zumute ist, nehmen Sie die Schaaner Alpenbahnen und genießen Sie die Aussicht. Vergessen Sie nicht, sich in einem gemütlichen Café niederzulassen und eine Tasse Kaffee zu schlürfen – hier tickt die Zeit langsamer, und das ist genau so, wie es sein sollte! Schaan, das vielleicht nicht die größte Stadt ist, aber sicherlich eine der herzlichsten!

Wissenswertes über Schaan:

Schaan spielt eine bedeutende Rolle als wirtschaftliche Zentrum Liechtensteins. Zahlreiche Unternehmen und Industrien haben hier ihren Sitz, und die Stadt ist ein wichtiger Standort für Handel und Geschäftstätigkeiten. In Schaan gibt es ein großes Industriegebiet, das eine Vielzahl von Unternehmen und Produktionsstätten umfasst. Die Architektur in Schaan ist vielfältig, von modernen Gebäuden bis zu traditionellen Strukturen. Die Stadt liegt inmitten einer malerischen Landschaft, umgeben von grünen Hügeln und den majestätischen Alpen.

Schaan bietet auch kulturelle Einrichtungen wie das Theater am Kirchplatz und das Gemeindehaus, die zu kulturellen Veranstaltungen und Aufführungen beitragen. Die Stadt ist für Familien geeignet, mit Schulen, Kindergärten und Freizeitaktivitäten für Kinder. Schaan ist eine lebendige Stadt mit einem ausgewogenen Mix aus wirtschaftlicher Aktivität, kulturellen Angeboten und einer malerischen Umgebung.

Willkommen in Mühleholz, dem Ort, wo die Zeit aufhört, gestresst zu sein, und die Seele sich auf einer Liegestuhl-Wolke ausstreckt! Dieses versteckte Fleckchen in Liechtenstein ist wie eine Umarmung von Mutter Natur höchstpersönlich. Mühleholz ist wie ein Geheimrezept für gute Laune. Hier teilen sich die Menschen nicht nur Kaffee, sondern auch ihre Geschichten und ein Lächeln, als wäre es das beliebteste Währungsmittel der Stadt. Ein Ort, an dem die Fröhlichkeit in der Luft liegt, als wäre sie mit Helium gefüllt.

Willkommen in Mühleholz, wo die Sonne immer scheint, selbst, wenn es regnet!

Starten Sie Ihren Tag mit einem fröhlichen Spaziergang durch die grünen Gassen. Machen Sie einen Halt am Mühleholzer Bach, lauschen Sie dem beruhigenden Plätschern und lassen Sie sich von der guten Laune der Enten anstecken – die wahren Meister der Entspannung. Für die Abenteurer unter Ihnen gibt es den Mühleholzer Höhenweg, der Ihnen eine großartige Aussicht auf die umliegenden Berge bietet. Vergessen Sie nicht, sich zwischendurch auf einer der Picknickbänke niederzulassen und die frische Bergluft einzuatmen.

Beenden Sie Ihren Tag mit einem köstlichen Essen in einem der örtlichen Restaurants, wo Gastfreundschaft nicht nur ein Wort ist, sondern ein Gefühl. Mühleholz, wo die Sonne immer scheint, auch wenn sie hinter den Bergen verschwindet – ein Ort, an dem die Glückseligkeit zu Hause ist!

Christa Appelt überlässt auch in Liechtenstein nichts dem Zufall

Die Partnervermittlung Christa Appelt schafft, was Internetanbieter nicht ermöglichen! Bei der Partnervermittlung in Liechtenstein wird nichts dem Zufall überlassen – hier bestimmen nicht Matchingpoints, wer zu wem passt. Konzerte, Theater, Veranstaltungen sind zwar Möglichkeiten der Unterhaltung, jedoch steht man meist anonym Seite an Seite mit anderen Menschen. Das Kennenlernen fällt ohne die Partnervermittlung in Liechtenstein einfach schwer.

Die Empfehlung der exklusiven Partnervermittlung Christa Appelt an ihre Klienten, sich beim ersten Date in Liechtenstein zu verabreden, trägt Früchte! In einem romantischen Tanz durch das Liechtensteiner Leben fanden zwei Herzen zueinander auf dem Roundabout der Liebe. Durch die professionellen, zauberhaften Wege der Partnervermittlung geführt, erkundeten sie gemeinsam die Schätze von Liechtenstein, vom majestätischen Schloss Vaduz bis zu den verschlungenen Pfaden der Alpen. Mit dem Sonnenuntergang als stiller Zeuge führte ihr Weg sie nach Mühleholz, dem Ort, an dem die Stimmung genauso herzlich wie die Umarmung der umliegenden Berge ist.

Hier, zwischen grünen Hügeln und gemütlichen Gassen, beendeten die Verliebten ihren Tag mit einem Abschied in romantischer Harmonie.  Ein Abendessen im Schein der Abenddämmerung wurde zu einer Melodie der Liebe, begleitet von Erinnerungen an kulturelle Erlebnisse und gemeinsame Entdeckungen. Mühleholz, der Ort, an dem der Tag seinen Höhepunkt fand, wurde zum Kulminationspunkt eines wunderbaren Rendezvous, und die zwei Herzen genossen die süße Musik ihrer gemeinsamen Reise.

Entdecken Sie die angesehene klassische Partneragentur Christa Appelt mit Sitz in Luzern. Hier kümmern wir uns liebevoll um anspruchsvolle, gebildete und vielseitige Singles jeden Alters in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Unser Ansatz ist traditionell und vertrauenswürdig, wobei wir besonders auf eine harmonische soziale und finanzielle Basis achten. Unser Fokus liegt auf Seriosität, persönlichem Austausch, anregenden Gesprächen und natürlich Ihrem Glück, das für uns oberste Priorität hat.

Weshalb in die Ferne schweifen?

Kennen Sie dieses Phänomen, wonach Touristen oder sporadische Besucher*innen Ihre Stadt, in der Sie seit 20 Jahren oder gar seit ihrer Kindheit leben, besser zu kennen scheinen als Sie selbst?

Wohl jeder von uns hat schon mal die Erfahrung gemacht, dass Nicht-Einheimische mitunter informierter über Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Kulturtipps in unserer Region sind als wir. Das liegt daran, dass wir die alltägliche Umgebung eben als genau das wahrnehmen und behandeln, was sie ist: gewohnt und irgendwie selbstverständlich. Weshalb wir unsere Komfortzone selten verlassen und lieber in den routinierten Fahrwassern bleiben als unsere Abenteuerlust, den Entdeckergeist oder auch den Lerneffekt vor der eigenen Haustür zu schulen und auszuleben.

Unbekannte Attraktionen

„Ich treffe häufig auf Menschen, die in Paris oder Zürich jedes Museum, jedes angesagte Restaurant und jeden Park kennen. Aber fragt man sie nach Tipps in ihrer Heimatstadt, herrscht zunächst erstmal Ratlosigkeit“, fasst Christa Appelt das Phänomen zusammen. Dahinter steckt, dass wir Aktivitäten oftmals in den Urlaub oder sogar in Businesstrips – und damit in die Fremde bzw. das Ungewohnte – outsourcen, weil wir dort schlicht mehr Zeit oder einen Anlass haben. Die eigene Stadt bzw. das eigene Lebensumfeld wird hingegen mit Arbeit, Verpflichtung und einer gewissen Schmucklosigkeit konnotiert, wo Muße und bewusstes Erleben eher selten Platz haben. Doch warum immer in die Ferne schweifen, um das Außergewöhnliche zu wagen? „Jede Region hat ihre eigenen Reize und Attraktionen.

Durch das Anpeilen von Nahzielen wird das Umweltbewusstsein sensibilisiert

Statt also Reiseführern und Blogs über ferne Ziele zu folgen, lohnt es sich, lieber mal eine Bucket-List mit Orten, Landschaften oder Unternehmungen, die man immer schon mal sehen bzw. angehen wollte, zu erstellen“, rät Christa Appelt. Positiver Nebeneffekt: Durch das Anpeilen von Nahzielen wird zudem das Umweltbewusstsein sensibilisiert, weil erstens Flüge oder weite Fahrten wegfallen. Und sich zweitens durch das intensive Naturerlebnis in unmittelbarer Umgebung vielleicht ein neues Verständnis für Umwelt- und Klimafragen herausbildet.

Die eigene Umgebung mit neuen Augen sehen

Die Möglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt; das kann von einer Wanderung in bisher unbekanntem Wald-Terrain, dem Wochenendtrip im nächstgelegenem Weinbaugebiet bis hin zur Entdeckung einer Kulturlandschaft in der Nachbarstadt oder dem Anrainer-Bundesland reichen. „Viele kennen das Moseltal, die Heidelandschaften Nordddeutschlands, die Sächsische Schweiz oder die Schlösser des Frankenlands nur vom Hörensagen, obwohl diese quasi vor der Haustür liegen. Und das sind nur die prominenten Beispiele“, so Christa Appelt. Denn es gibt auch unzählige noch relativ unentdeckte Paradiese in nicht allzu großer Distanz. Sowie Tätigkeiten, die man nicht zwangsläufig auf den nächsten Urlaub verschieben muss.

Um es sich schön zu machen, reichen schon die kleinen, nahen Ziele

Warum also den (Wind)Surfkurs nicht in einem Gewässer vor Ort angehen? Naturwunder in der Nähe aufsuchen und sie intensiv erkunden? Endlich mal die Kulturvielfalt in der nächsten Metropolregion kennenlernen und genießen? „Um es sich schön zu machen, reichen schon die kleinen, nahen Ziele. Und dafür muss man auch keine Jahresplanung angehen. Suchen Sie das Besondere, Unbekannte ruhig mal im Umfeld – und lernen Sie dadurch Ihre Umgebung wieder mit ganz neuen Augen zu sehen“, sagt Christa Appelt. Es ist eben nie zu spät das Abenteuer im scheinbar Gewohnten zu entdecken. Und dabei auch noch dem Klima Etwas Gutes zu tun…

Warum Einkommensdifferenzen zum Problem werden können…

Es ist ein altbekanntes Dilemma; und in Zeiten des „Gender Pay Gaps“ umso relevanter: Der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen. Der nicht nur zum makro-ökonomischen Problemfall taugt, sondern auch in Partnerschaften für Zündstoff sorgt. Denn noch immer verdienen die Herren der Schöpfung deutlich mehr, auch wenn Frauen gleiche oder ebenbürtige Positionen bekleiden. Im Schnitt sind es 18% (Stand 2020), die Frauen einbüßen müssen. Wobei Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterherhinkt und EU-weit sogar auf dem viertletzten Platz rangiert.

Ungleichheit im Verdienstgefüge

So weit, so schlecht. Und das Problem spinnt sich da fort, wo das kleinste politische Gefüge der Welt herrscht: nämlich in Familien bzw. Partnerschaften. Wahrscheinlich kennt jeder von uns die Situation, wo innerhalb der Beziehung über Geld diskutiert, manchmal auch gestritten wird. Was besonders brisant ist, wenn ein Partner überproportional mehr verdient, obgleich der andere mindestens genauso viel arbeitet oder eine qualitativ gleichwertige Leistung erbringt. Mann wie Frau, hin oder her.

Geld als Machtfaktor

Doch was sind die Hauptgründe dafür, dass Einkommensunterschiede zum Problemfall in einer Beziehung werden können? In einer aktuellen Umfrage gaben 61,4% der Befragten an, dass „Macht und Abhängigkeit“ ein wesentlicher Aspekt bei der Gehaltsdifferenz sind. Heißt: Derjenige, der mehr verdient, hat die Hand auf alles. Verfügt über die stärkere Entscheidungsgewalt, das höhere Ansehen und die bessere Kreditwürdigkeit – innerhalb und außerhalb der Zweier-Gemeinschaft.

Noch betrifft es häufiger die Frauen

Der „unterlegene“ Partner fühlt sich deshalb oft minderwertig, vom anderen dominiert und sprichwörtlich abgehängt. Und selbst wenn der oder die Besserverdienende trotz des monetären Gefälles um Gleichstellung und Harmonie bemüht ist, fühlt die andere Seite sich irgendwie in schlechterer Verhandlungsposition. Noch betrifft es häufiger die Frauen, die zudem noch unter der klassischen Doppelbelastung von Job und Familie leiden, und durch das Einkommensgefälle – gefühlt oder faktisch – in einer prekären Abhängigkeit gefangen sind. Doch es gibt auch zunehmend Männer, die darunter leiden, dass die Frau mehr verdient – aussprechen will das hingegen kaum jemand.

Das Thema Geld ist noch immer ein grosses Konfliktthema

Immerhin geben 15% der Umfrageteilnehmer*innen zu, dass Einkommensunterschiede zu Ungleichheit und Spannung in der Beziehung führen können. Geld, und wie es verwaltet, geteilt und ausgegeben wird, ist demnach in Partnerschaften immer noch ein großes Konfliktthema. Und ein regelrechtes Tabu, wenn es nicht da ist; vielleicht, weil sich inzwischen Schulden angehäuft haben. Oder die Partner pflegen verschiedene Lebensstile, was zu unterschiedlichen Wertungen darüber führt, wie und wofür Geld ausgegeben wird.

Bedürfnisse nicht am Geld festmachen

Doch es gibt Lösungen; neben Transparenz und Offenheit zum Thema Geld generell, sollten beide Parteien sich als Gemeinschaft sehen, wo nicht „Mein“ oder „Dein“, sondern „Unser“ vorherrscht. Denn permanentes Aufsplitten und Aufwiegen – auch und gerade in monetären Belangen – schürt nur Frust, Neid und Missverständnisse. Stattdessen sollte eine ehrliche Kommunikation über Bedürfnisse den Vorrang haben; meist entzünden sich Debatten ums Geld nämlich gar nicht am Mammon selbst, sondern an individuellen Vorstellungen und Wünschen, die jeder in Bezug auf sich und seine Zukunft hat.

Geld ist Geld und Partnerschaft ist Partnerschaft

Und für die Geld dann zum „Stellvertreterkrieg“ wird. Messen Sie Geld bzw. einem Einkommensunterschied also nicht mehr Bedeutung zu, als es tatsächlich verdient. Denn am Ende des Tages zählen in einer Partnerschaft Wärme, Verlässlichkeit und Vertrauen – mithin das, was man für kein Geld der Welt kaufen kann!

 

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Der schönste Liebesbeweis? Ist viel subtiler als man vielleicht denkt…

Mal ehrlich: Wenn Sie die Wahl hätten, zwischen einem Partner, der sie mit schönen Dingen überhäuft, aber irgendwie nicht anwesend ist – oder einem, der weniger durch Präsente, dafür aber mit physischer wie geistiger und emotionaler Präsenz in Ihrem Leben punkten kann; welchen würden Sie nehmen?

Tatsächlich ergab unsere jüngste Umfrage, dass 80% der Teilnehmer*innen die Faktoren „Zeit und Aufmerksamkeit“ als schönsten – oder vielmehr überzeugendsten – Liebesbeweis ansehen. Und erstaunlicherweise die Option „verbale Liebesbekundungen“ mit nur 3,5% auf den hinteren Platz verwiesen. Womit das urklassische und einst bedeutungsvolle „Ich liebe Dich“ vielen längst nicht mehr als ultimatives Bekenntnis reicht.

Präsenz geht vor Präsent

Es ist also die Tat, die im Kontext von Liebe zählt; nicht das flüchtige Wort, das manchmal schlicht zur Phrase verkommt. Denn einem Menschen bewusst nah sein zu wollen, mit ihm die sprichwörtlichen Dimensionen von Zeit und Raum zu teilen, sich auf ihn einzulassen und stets dialogbereit zu sein – das bekundet wahres Interesse, baut Vertrauen auf, impliziert Verlässlichkeit. Also mithin alles, was wahre Liebe ausmacht. Ein „Ich liebe Dich“ ist hingegen schnell gesagt; mitunter aber gar nicht so ernst gemeint, wie es zunächst suggeriert. Zumal es immer eine Reaktion des Gegenübers einfordert. Schließlich gilt es als unhöflich und „lieblos“, diese Worte unerwidert, oder zumindest unkommentiert, im Raum stehen zu lassen.

Die persönliche Geste

Bleibt eine andere Form der Liebesbekundung: die persönliche Geste. Die sich materiell wie immateriell äußern kann. Doch ob Schmuck, Blumen oder die berühmt-berüchtigte Liebesode unter dem Balkon; die persönliche Geste hat häufig das Potenzial uns zu überrumpeln. Weil die vermeintliche Überraschung uns auf dem falschen Fuß erwischt. Oder wir sie – vielleicht zu Unrecht – an Bedingungen geknüpft sehen, demnach wiederum eine Reaktion verlangt. Im schlimmsten Fall kann sie sogar zum Fremdschäm-Moment werden. Weshalb die „persönliche Geste“ auch nur von 16,5% der Befragten als Liebesbeweis favorisiert wird.

Zeit und Aufmerksamkeit sind nicht das gleiche

Dennoch hat auch die geschenkte Zeit ihre Tücken; ist sie doch nicht gleichbedeutend mit Aufmerksamkeit. Körperlich anwesend zu sein und seine Zeit mit jemandem zu verbringen, heißt noch lange nicht, ihn wertzuschätzen und wirklich „präsent“ zu sein. Mobiltelefonen oder anderen Ablenkungen sei (Un)Dank. Bestimmt haben Sie auch schon die vielen Paare bemerkt, die sich im Restaurant gegenübersitzen und – mal einseitig, mal im Doppelpack – ihr Smartphone beanspruchen. Was wichtiger zu sein scheint, als sich zu unterhalten und auszutauschen. So mag man Zeit miteinander verbringen – doch die Achtsamkeit gilt nicht dem anderen, sondern einem Surrogat, dem wir den höheren Stellenwert geben.

Es ist also die Aufmerksamkeit, die letzten Endes ausschlaggebend ist. Das offene Ohr. Die Bereitschaft zuzuhören und aufeinander einzugehen. Das Vermögen, den anderen mit allen Sinnen an- und wahrzunehmen, ohne abzuschweifen und anderen Dingen den Vorzug zu gewähren. Und das nicht nur in der Phase erster Verliebtheit, vielmehr dauerhaft und allumfassend. Mithin „zeitlos“ und „raumübergreifend“. Also auch dann, wenn wir woanders sind als der Lebensmensch und dennoch seine Nähe suchen.

Gesten & Worte als fortgeführte Achtsamkeit

Wir sollten also häufiger mal hinterfragen, ob wir dem Partner wirklich Raum geben – im realen wie im übertragenen Sinn. Dann bekommen auch persönliche Gesten und das gesprochene Wort gleich eine ganz andere Bedeutung. Anders formuliert: Die Blumen, das Buch sowie jedes noch so profane Mitbringsel kriegen viel mehr Wert, wenn sie an zuvor Gehörtes, Gespürtes oder Gesehenes geknüpft sind.

Verknüpfen Sie Aufmerksamkeiten mit Erlebnissen

Wenn der Partner sich also aktiv an etwas erinnert bzw. sich Gedanken darüber macht, wenn uns etwas bewegt hat. Und er bzw. sie uns mit einer Geste, einem Präsent, einer „Aufmerksamkeit“ Bestätigung, Trost oder einen kleinen Moment der Achtung und Zuneigung schenkt. So ist die Geste die kleine Schwester der Aufmerksamkeit. Und die gesprochene Liebesbekundung ihr Pendant. Denn Gesten und Worte zählen umso vieles mehr, wenn sie an echte Anteilnahme gekoppelt sind.

Bleiben Sie also aufmerksam – vor allem ihren Liebsten gegenüber!

 

Freundschaft zwischen Mann und Frau – geht das?

„Männer und Frauen können nie Freunde sein; der Sex kommt ihnen immer wieder dazwischen.“ Dieses Zitat aus „Harry & Sally“ dürfte zu den berühmtesten der Filmgeschichte gehören – und zu den umstrittensten. Denn wohl jeder hat eine Meinung zu dem Thema, wobei Frauen dieser These eher widersprechen, Männer hingegen sie stützen. Eben ganz wie Harry im Film.

Doch ist das tatsächlich so? Ist eine platonische Beziehung zwischen den Geschlechtern schier unmöglich, weil die Evolution dagegenspricht? Pauschal lässt sich das nicht beantworten; schließlich gibt es auch schwule Männer, die mit Hetero-Frauen befreundet sind und andere Konstellationen. Tatsächlich stellten Forscher jüngst fest, dass Sex durchaus eine Rolle bei gemischten Freundschaften spielt. Denn es liegt in unseren Genen, eine Person des konträren Geschlechts zuerst einmal als potenziellen Fortpflanzungspartner zu evaluieren. Besonders, wenn sie unserem „Beuteschema“ entspricht. Die Frage ist also, ob wir eine Person, der wir freundschaftlich verbunden sind, als attraktiv empfinden. Und dies dann ggf. Spannung erzeugt.

Unterschiedliche Ansprüche

Der zweite Aspekt ist, dass Männer und Frauen oft ganz andere Ansprüche an eine Freundschaft stellen. Während Frauen Attribute wie Loyalität, Solidarität und Selbstoffenbarung in einer Freundschaft priorisieren, ist Männern Status und Intelligenz auf Augenhöhe wichtig. Oder anders formuliert: Frauen wollen jemanden, der sie versteht und unterstützt, Männer jemanden, an dem sie sich messen können und der als Role Model taugt. Dies unter einen Hut zu bekommen, gleicht erstmal der Quadratur des Kreises. Dennoch funktionieren gerade da Freundschaften zwischen Männern und Frauen gut, wo beide einen ähnlichen beruflichen Background oder eine Art geistige Verwandtschaft teilen. Oder wenn man sich schon aus Kinderzeiten kennt, also eine gleichsam familiäre Bindung hat.

Ein weiterer Punkt bei der gegengeschlechtlichen Freundschaft ist die Wertschätzung; Erstaunlicherweise stufen Männer nämlich die Freundschaft zu einer Frau als wichtiger ein als umgekehrt. Für weibliche Wesen ist die Freundschaft zu einem Mann ein „nice to have“ – die zu einer Frau jedoch essenziell. Womit sich zeigt, dass Männer Frauen mehr schätzen als das landläufige Klischee besagt. Und es de facto die Frauen sind, die Männer im freundschaftlichen Kontext „diskriminieren“.

Attraktivität als Problemfall?

Und was ist jetzt mit der vermeintlichen Attraktivität unter nicht-gleichgeschlechtlichen Freunden? Forschungen der Universität von Wisconsin/USA ergaben, dass jeder fünfte Mann es als belastend für eine platonische Beziehung empfindet, wenn man das Gegenüber als anziehend empfindet. Bei den Frauen war es jede Zweite. Was bedeutet, dass Männer hier scheinbar besser abstrahieren können als Frauen.

Oder Attraktivität schlichtweg nicht als Problem, sondern als eine Option für „mehr“ sehen. Zum Beispiel in Form einer Freundschaft PLUS, wo man durchaus Sex haben kann, allerdings ohne die Verbindlichkeiten einer festen Beziehung.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Ja, Männer und Frauen können befreundet sein, sofern sie unter sich definieren, welche Ansprüche sie an diese Freundschaft stellen. Wichtig ist, dass beide sich – wie in jeder gleichgeschlechtlichen Freundschaft auch – gefestigt und sicher in dieser Beziehung fühlen. Dass man authentisch sein kann, sich wohl und geborgen, geschätzt und verstanden fühlt. Und gute Gespräche, auch über ernste Themen, mindestens aber genauso viel Spaß zusammen hat.

Belohnt wird man dann damit, dass man neben den „normalen“ Benefits einer Freundschaft auch Einblicke in die Denkweise des anderen Geschlechts bekommt und somit die männliche bzw. weibliche Sicht zu gewissen Dingen besser nachvollziehen kann. Frei nach dem Ying und Yang-Prinzip bedeutet dies, dass wir gleichsam komplettiert werden und so eine ganzheitliche Perspektive erlangen. Was ungemein spannend und bereichernd sein kann.

Also, sollten Sie noch keinen besten Freund bzw. eine platonische Frauenfreundin haben: Streben Sie schnellstmöglich nach solch einem wertvollen Exemplar. Und pflegen sie es!

 

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Sommerzeit: 10 Tipps für den ersten Urlaub zu zweit

Die Liebe ist frisch, die Gefühlslage rosarot; und doch macht sich eine gewisse Nervosität breit. Denn der erste gemeinsame Urlaub steht an. Was für viele Verliebte eine erste Bewährungsprobe darstellt. Wie tickt der andere, wenn man plötzlich 24 Stunden – und davon viele im womöglich begrenzten Raum eines Hotelzimmers – miteinander verbringt?

Möchte ich wirklich, dass mein Partner meine Macken und Gewohnheiten mitbekommt?

Fühle ich mich wirklich bereit dazu? Ich habe meine Eigenheiten und kleinen Geheimnisse: Will ich, dass der andere das alles live und in Farbe mitbekommt? Und kann ich über gewisse Macken oder Gewohnheiten des anderen hinwegsehen bzw. sie souverän handeln?

Kein Zweifel: Ein Urlaub kann zum ultimativen Beziehungstest werden, weil mit einem Mal „alles auf dem Tisch liegt“. Und im schlimmsten Fall kann die vorgeblich romantische Auszeit sogar zur Sprengfalle für eine frische Beziehung mutieren. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sondern vielmehr zu einem entspannten, ja vielleicht sogar unvergesslichen Erlebnis wird, haben wir von der Partnervermittlung Christa Appelt einige Tipps parat:

Im Vorfeld:

1. Vorstellungen & Wünsche äußern

Er mag die Berge, sie das Meer. Einer sportelt gerne, der andere liegt lieber mit einem guten Buch am Pool. Sprechen Sie offen darüber, wie Sie sich Ihren Traumurlaub vorstellen. Finden Sie heraus, wo es Differenzen und Überschneidungen gibt. Ob es lieber ein Hotel oder Resort mit Rundum-Service oder doch lieber ein Ferienhaus mit Eigenversorgung sein soll. Ob es ein Sehnsuchtsziel gibt. Definieren Sie möglichst genau, was Sie gerne erleben und unternehmen würden. So lassen sich dann Stress und Enttäuschungen während der Auszeit vermeiden.

2. Ziel & Urlaubsdauer festlegen

Jetzt, wo elementare Fragen geklärt sind, können Sie ein Ziel aussuchen und die Dauer Ihres Urlaubs festlegen. Das Zauberwort dabei heißt: Die goldene Mitte finden. Wenn z.B. die Berge- oder Meerfrage ansteht, so gibt es auch Destinations, die beides bieten, und somit jeder sein Individualbedürfnis befriedigen kann. Das gilt auch für die Dauer: 7 Tage sind meist zu kurz, wenn man Erholung anstrebt. Und 3 Wochen bergen das Risiko eines Overkills, gerade, wenn dann vielleicht doch nicht alles rundläuft. Überlegen Sie gemeinsam, was hier das richtige Maß ist.

3. Geld

Auch, wenn es unromantisch klingt: Geld kann zu einem Stressfaktor werden, vor allem, wenn vorher nicht drüber gesprochen wurde. Definieren Sie also ein Urlaubsbudget, und wer sich wie beteiligen kann und möchte. Und kalkulieren Sie für spontane Aktionen vor Ort immer eine Reserve ein!

4. Realistisch & entspannt bleiben

Mit hohen Erwartungen ist das so eine Sache: De facto hat man sie, weiß aber um ihre Fragilität. Versuchen Sie also das Projekt „erster gemeinsamer Urlaub“ entspannt anzugehen und sich nicht zu viele Gedanken zu machen. Halten Sie es lieber mit der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach, die einst sagte: Anspruchslosigkeit ist Seligkeit!

Im Urlaub:

5. Neues entdecken & Spontan sein

Der erste gemeinsame Urlaub sollte auch andere „erste Male“ enthalten. Lassen Sie sich also auf kleine Abenteuer und Dinge ein, die neu, frisch und inspirierend sind. Dabei darf es ruhig mal ein wenig unkonventionell oder verrückt zugehen. Und seien Sie hemmungslos spontan; für alles Pläne zu machen, klingt eher nach Feldzug als nach romantischer Auszeit. Lassen Sie sich treiben!

6. Freiräume lassen

Das Geheimnis einer stabilen, stressfreien Beziehung? Sich gegenseitig Freiräume lassen! Fangen Sie also rechtzeitig damit an und gönnen Sie Ihrem Liebsten bzw. Ihrer Traumfrau auch im Urlaub kleine Freiräume und Fluchten. Wenn einer also tauchen gehen möchte, der andere lieber Shoppen – gebongt! Zudem gibt es auch Aktivitäten oder kleine Rituale, die man einfach lieber allein machen bzw. pflegen möchte. Respektieren Sie etwaige Rückzugswünsche Ihres Partners und gönnen Sie ihm bzw. ihr den kleinen Moment Privatheit, wenn es geboten ist.

7. Kompromissbereit sein

Manchmal sind es Petitessen, die zu Verstimmungen führen. Zum Beispiel, wo man essen geht. Welches Museum man besucht. Wenn Ihre Meinungen hier differieren, suchen Sie einen gesunden Kompromiss. Seien Sie dabei pragmatisch und kreativ – denn geschätzt wird der, der Lösungen aufzeigt, nicht derjenige, der Probleme fokussiert und damit Dramen heraufbeschwört.

8. Kleine Krisen souverän meistern

Das Hotelzimmer ist eine Rumpelkammer? Der vorgebliche Traumstrand ein übervölkerter Touristen-Hotspot? Sie haben Streit wegen einer Nichtigkeit? Bleiben Sie ruhig und suchen Sie zusammen nach Alternativen und Lösungen. Statt sich aufzuregen und sich womöglich gegenseitig anzugehen, verbünden Sie sich bei Missständen oder unglücklichen Fügungen und machen Sie aus einer vermeintlichen Niederlage einen Triumph. Das stärkt den Gemeinschaftsgeist und die Verbundenheit. Denn wer zusammen Krisen durchsteht, weiß, was er am anderen und der Beziehung hat!

9. Im Hier & Jetzt leben

Nichts ist beim ersten gemeinsamen Urlaub „unsexier“, als ständig Vergangenes aufzuwerfen; oder – das andere Extrem – stetig von Dingen zu sprechen, die noch gar nicht passiert sind. Gerade diese erste Auszeit mit der neuen Liebe sollte die Zeit sein, wo Sie den Moment genießen und sich dem Flow überlassen. Seien Sie im Hier & Jetzt, nehmen Sie den Partner, das Ambiente, die Aura von Zeit und Raum mit allen Sinnen wahr. Was gestern war, ist jetzt völlig irrelevant. Und was morgen ist oder sein könnte, hat hier einfach keinen Platz!

Nach dem Urlaub:

10. Für nachhaltige Erinnerungen sorgen

Manche brauchen reichen Fotoinput, um in Erinnerungen schwelgen zu können, andere Mitbringsel oder das Bemühen kleiner Rituale, die im Urlaub entstanden sind. Egal, welchem Typus Sie angehören und was Sie dafür brauchen: Versuchen Sie einen Teil Ihres Urlaubsgefühls zu bewahren und „mitzunehmen“. Wenn Sie wieder im Alltag gelandet sind, gönnen Sie sich ab und an einen Augenblick der Besinnung, schließen Sie die Augen und kehren Sie in besonders schöne, aufregende und sinnliche Urlaubsmomente zurück. Sprechen Sie mit dem Partner darüber, was Sie besonders bewegt und nachhaltig beeindruckt hat. Und schaffen Sie so eine gemeinsame Erinnerungskultur, von der Ihre Beziehung noch lange zehren kann.

 

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